Einigung auf Waffenruhe im Iran-Krieg lässt Börsen nach oben schießen
Die USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause verständigt. Investoren warten auf wichtige US-Inflationsdaten.
Die USA und Iran haben sich auf eine zweiwöchige Feuerpause verständigt. Investoren warten auf wichtige US-Inflationsdaten.
Ebenso wie die Aktienmärkte war zuletzt auch der Goldpreis weiter unter Druck. Umso nervöser beobachten Investoren die weitere Entwicklung des Iran-Kriegs.
Das Edelmetall hat zuletzt während des Iran-Kriegs nicht wie ein sicherer Hafen reagiert. Umso wichtiger bleibt die weitere Entwicklung des Kriegs.
Der Goldpreis hat zuletzt deutlich nachgegeben. Umso mehr rücken die Sitzungen der führenden Notenbanken in den Fokus der Investoren, während sie gleichzeitig die Nachrichten zum Iran-Krieg weiter genau verfolgen.
Während der Ölpreis auf einer gewaltigen Berg- und Talfahrt war, hat sich der Goldpreis etwas erholt. Investoren warten auf US-Konjunkturdaten.
Das Edelmetall war zuletzt auf einer Berg- und Talfahrt. Während Investoren auf den US-Arbeitsmarktbericht warten, behalten sie vor allem die geopolitische Entwicklung genau im Auge.
Investoren haben zuletzt kräftig bei Gold zugegriffen. Nun warten sie auf US-Konjunkturdaten und geopolitische Nachrichten. Das Top-Themen der vergangenen Tage an den Börsen war, dass das Oberste US-Gericht am Freitag einen Großteil der Strafzölle von US-Präsident Donald Trump gekippt hat. Kurz danach hat er das Gericht dafür scharf kritisiert und auf Basis einer anderen Rechtsgrundlage neue weltweite Strafzölle von 10 Prozent ab Dienstag, 24. Februar eingeführt. Zudem sollen die Zölle auf 15 Prozent erhöht werden.
Der Kursrückgang bei Gold hat sich deutlich ausgeweitet. Umso gespannter warten Investoren auf die nächsten Zahlen aus den USA. In den vergangenen Tagen hat die erhöhte Volatilität bei Gold und damit gerade auch bei Silber angehalten. Zuerst war der Goldpreis am Donnerstagnachmittag, 12. Februar, innerhalb weniger Stunden um rund 150 US-Dollar je Unze eingebrochen und hat damit den Silberpreis mit nach unten gerissen.
Der Goldpreis hat sich von dem zwischenzeitlichen Einbruch deutlich erholt. Damit rücken die nächsten Konjunkturdaten aus den USA ganz oben auf die Agenda der Investoren. In den vergangenen Tagen war wieder eine Menge los an den Börsen, so hat sich der Goldpreis deutlich erholt und notiert bei rund 5.050 US-Dollar je Unze. Das entspricht einem Anstieg um 17 Prozent gegenüber Ende 2025. Zudem ist der S&P 500 in die Nähe des Rekordhochs geklettert, während sich der DAX deutlich erholt hat und an der Marke von 25.000 Punkten notiert.
Einen „schwarzen Freitag“ haben die Besitzer von Gold und Silber am vergangenen Freitag, 30. Januar, erlebt. Nachdem eine Journalistin am Freitagfrüh (deutscher Zeit) getweetet hatte, dass das ehemalige Fed-Mitglied Kevin Warsh noch am gleichen Tag als der nächste Fed-Chef nominiert werde, hatten Investoren begonnen, Gold und Silber auf den Markt zu werfen, woraufhin die Notierungen von ihren Rekordhochs deutlich nach unten gedreht sind.