Noch vor einem Monat handelte der Silberpreis bei 49,50 US-Dollar und damit unter seinem Allzeithoch aus den Jahren 1980 und 2011. In den letzten wenigen Wochen gab es eine parabolische Beschleunigung auf ein neues Rekordniveau um 66,55 US-Dollar je Feinunze Silber, was einem Preisanstieg von 34 % binnen eines Monats entspricht. Damit hat der Silberpreis das bisherige Allzeithoch klar hinter sich gelassen. Diese jüngste Bewegung ist momentumgetrieben, und viel spekulatives Kapital floss zuletzt in den Silbermarkt. Diese starke Investmentnachfrage sorgt für ein Defizit in dem kleinen Silbermarkt, was den Preis schnell steigen lässt. Da der Goldpreis im gleichen Zeitraum um etwas mehr als einhundert US-Dollar zugelegt hat, fiel das Gold-Silber-Ratio auf 65,7 und damit auf den tiefsten Stand seit elf Jahren. Am Ende der Edelmetallhausse von 2000 bis 2011 fiel das Ratio sogar bis auf 32. Einerseits hat der Silberpreis aktuell ein Niveau erreicht, auf dem die Rallyes der letzten zehn Jahre bereits endeten, doch wäre bei der richtigen Gemengelage eine weitere Outperformance des Silberpreises in den nächsten Jahren denkbar, die das Ratio bei einer spekulativen Übertreibung wieder in den Bereich von 30 drücken könnte.

Noch vor einem Monat handelte der Silberpreis bei 49,50 US-Dollar und damit unter seinem Allzeithoch aus den Jahren 1980 und 2011. In den letzten wenigen Wochen kam es zu einer parabolischen Beschleunigung auf ein neues Rekordniveau um 66,55 US-Dollar je Feinunze, was einem Preisanstieg von 34 % binnen eines Monats entspricht. Damit hat der Silberpreis das bisherige Allzeithoch klar hinter sich gelassen.

Diese jüngste Bewegung ist momentumgetrieben, und viel spekulatives Kapital floss zuletzt in den Silbermarkt. Die starke Investmentnachfrage sorgt in dem vergleichsweise kleinen Silbermarkt für ein Defizit, wodurch der Preis aktuell in den Himmel steigt. Da der Goldpreis im gleichen Zeitraum um etwas mehr als 100 US-Dollar zugelegt hat, fiel das Gold-Silber-Ratio auf 65,7 und damit auf den tiefsten Stand seit elf Jahren. Am Ende der Edelmetallhausse von 2000 bis 2011 fiel das Ratio kurzzeitig sogar bis auf 32.

Einerseits hat der Silberpreis aktuell ein Niveau erreicht, auf dem die Rallyes der letzten zehn Jahre bereits endeten, doch wäre bei der richtigen Gemengelage eine weitere Outperformance des Silberpreises in den nächsten Jahren denkbar, die das Ratio bei einer spekulativen Übertreibung wieder in den Bereich von 30 drücken könnte, wie bei der Preisspitze des Jahres 2011.

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Nur zweimal war Silber so teuer zu Gold in den letzten zwölf Jahren

Ein Fass Rohöl kostet erstmals weniger als eine Unze Silber

Nach dem jüngsten Preisanstieg kostet ein Fass Rohöl erstmals in der Geschichte weniger als eine Feinunze Silber. Seit 1983 lagen die typischen Zyklustiefs mindestens bei zwei Unzen Silber für ein Fass Rohöl der Sorte WTI. Der aktuelle Stand ist damit nicht nur niedrig, sondern ein klarer statistischer Ausreißer nach unten.

Der Rohölpreis wird derzeit politisch gedrückt, um die Inflation niedrig zu halten und damit Zinssenkungen zu ermöglichen. Das erleichtert die Refinanzierung großer US-Schuldenvolumina, die im kommenden Jahr fällig werden. Entsprechend arbeitet die US-Regierung seit geraumer Zeit daran, das Rohölangebot spürbar zu erhöhen und den Rohölpreis weiter zu drücken.

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Ein Fass Rohöl der Sorte WTI kostet erstmals in der Geschichte weniger als eine Feinunze Silber

Wie günstig Rohöl im historischen Kontext aktuell ist, zeigt auch die Bepreisung gegenüber Gold. Derzeit zahlt man nur rund 0,41 g Gold für ein Fass Rohöl. Lässt man den außergewöhnlichen Ölpreis-Crash während der durch Lockdowns ausgelösten Rezession 2020 außen vor, war Rohöl in der Vergangenheit damit noch nie so günstig beziehungsweise Gold relativ zu Rohöl noch nie so teuer. Einerseits ist der Goldpreis in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen, andererseits ist der Rohölpreis politisch gewollt spürbar gefallen. In dieser Kombination nimmt der Goldpreis eine inflationäre Entwicklung vorweg, die der Rohölpreis später nachholen dürfte.

Auch WTI zu Gold ist auf einem historischen Tief angekommen

Auf dem aktuellen Niveau wirkt Rohöl fundamental zu günstig. Spätestens dann, wenn die USA ihre Refinanzierung erfolgreich umgesetzt haben, ist es durchaus möglich, dass der Rohölpreis deutlich anzieht, die Inflation wieder anheizt und damit auch die Zinsen erneut steigen, wodurch sich die Stagflation verschärfen könnte. In einem solchen Szenario würde sich das Verhältnis von Rohöl zu Gold tendenziell in Richtung seines langfristigen Mittels normalisieren, das historisch eher im Bereich von rund 2 g Gold je Barrel lag. Eine Verschärfung der Stagflation würde dem Aktien- und dem Anleihemarkt zusetzen und eine weitere Flucht in die sicheren Häfen von Gold und Silber nach sich ziehen.

Dass Rohöl erstmals in der Geschichte weniger als eine Feinunze Silber kostet, spricht zudem dafür, dass auch der Silberpreis womöglich eine bevorstehende Inflationswelle antizipiert. Gold und Silber bestätigen damit einmal mehr ihre Funktion als langfristiger Inflationsschutz. Kurzfristig bedeutet die aktuelle Konstellation jedoch auch, dass das Rohöl-Verhältnis zu Gold und Silber bereits sehr tief gefallen ist und nicht zwingend noch deutlich weiter fallen muss.

Das WTI-Silber-Ratio handelt damit in einer Zone, die historisch als Extremzustand einzuordnen ist. Extrem heißt nicht sofortige Umkehr, doch das Chance-Risiko-Profil verschiebt sich. Die Rebalancierung kann über einen steigenden Ölpreis, fallenden Silberpreis oder eine Kombination aus beidem erfolgen. In der Praxis sind Ratio-Extreme häufig volatilitäts- und liquiditätsgetrieben. Sobald das Silber-Momentum abkühlt oder Öl einen Trigger erhält, kann die Gegenbewegung im Ratio entsprechend schnell und ausgeprägt ausfallen. Gerade Trader, die am Rohölmarkt Short sind, sollten mittelfristig sehr vorsichtig sein, denn das Überraschungspotenzial liegt klar auf der Oberseite.

Gold- und Silber-Rallye im historischen Kontext

Der Gold- und der Silberpreis haben in den letzten beiden Jahren historisch hohe Renditen erzielt und vielen Gold- und Silberinvestoren sehr starke Gewinne beschert. Entscheidend ist jedoch, wie dieser Anstieg im langfristigen Kontext einzuordnen ist. Blickt man auf die Jahresrendite des Goldpreises, zeigt sich, dass die Dynamik der letzten zwölf Monate historisch nahezu einmalig ist. Ein vergleichbares Renditeniveau gab es zuvor nur im Jahr 2006. Aktuell liegt die Jahresrendite bei 57 %. Dieses Niveau wurde seit 1980 lediglich in den 1970er-Jahren und im Jahr 2006 übertroffen. Damit handelt es sich um den zweitstärksten Jahresanstieg des Goldpreises seit 1980.

Silber legte im gleichen Zeitraum noch deutlicher zu und kommt auf eine Jahresrendite von rund 90 %, wobei der Preisschub aus dem Jahr 2021 zeitweise sogar darüber lag. Silber tendiert dazu, in Aufwärtsphasen stärker zu steigen und in Korrekturen entsprechend kräftiger nachzugeben, weshalb solche Preisspitzen häufiger auftreten. Dennoch ist die aktuelle Preisspitze mit früheren Extremphasen gut vergleichbar, was nahelegt, dass kurzfristig zumindest die Luft etwas dünner werden dürfte.

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Gold stieg in den letzten zwölf Monaten so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr

Auch die Jahresrendite von Silber liegt aktuell auf einem Extremniveau

Betrachtet man jedoch die Zwei-Jahres-Rendite, erscheint der Anstieg der letzten beiden Jahre historisch noch extremer. Der Goldpreis weist aktuell eine Zwei-Jahres-Performance von 117 % auf, was den stärksten Zwei-Jahres-Anstieg seit 1981 darstellt. In den letzten 45 Jahren ist Gold über einen Zeitraum von zwei Jahren nie stärker gestiegen.

Bemerkenswert ist das auch deshalb, weil die Rahmenbedingungen untypisch sind für eine derart ausgeprägte Rallye. In den letzten beiden Jahren hatten die ETF-Bestände erst kürzlich ihre Allzeithochs übertroffen, zugleich lief ein QT-Programm, was eher ungewöhnlich für eine Bewegung dieser Größenordnung ist.

Bei Silber zeigt die Zwei-Jahres-Rendite ebenfalls ein extrem seltenes Bild. Historisch war ein vergleichbarer Preisanstieg nur in wenigen Episoden zu beobachten, unter anderem Anfang der 1970er-Jahre, rund um 1980 sowie im Jahr 2011 zum Ende der damaligen Edelmetallhausse. Auch hier liegt damit ein statistischer Ausreißer vor, wodurch sich die Frage stellt, wie weit die aktuelle Rallye noch tragen kann.

Dass die US-Notenbank in der vergangenen Woche mit einem neuen QE-Light-Programm aufwartete, ist ein Faktor, der Gold und Silber perspektivisch zusätzlich stützen kann. Auch eine erneute Ausweitung der Staatsverschuldung spricht langfristig für strukturellen Rückenwind. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die Rallye kurzfristig bereits sehr weit gelaufen ist und womöglich zusätzliche exogene Impulse benötigt, um sich auf diesem Tempo weiter fortzusetzen.

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Die Rallye der letzten beiden Jahre ist die stärkste seit 45 Jahren

Nur dreimal in der Geschichte war der Silberpreis binnen zwei Jahren so stark gestiegen

Auch wenn die starken Anstiege bei den Ein- und Zwei-Jahres-Renditen auf eine kurzfristige Überhitzung hindeuten, zeigen die Fünf-Jahres-Renditen, dass grundsätzlich noch Luft nach oben vorhanden wäre. Damit ist nicht ausgeschlossen, dass sich die hohen Niveaus und kräftigen Preisanstiege mittel- bis langfristig, also auf Sicht der nächsten Jahre, fortsetzen können. In der Rallye von 2000 bis 2011 gab es mehrere Jahre mit anhaltend starken Zugewinnen am Goldmarkt. Auch Silber weist im historischen Vergleich noch Spielraum auf längere Sicht auf.

So lag die Fünf-Jahres-Rendite bei Silber im Jahr 2008 bei rund 350 %, und Ende der 1980er-Jahre stieg sie zeitweise sogar auf über 400 %. Weitere Extremwerte nach oben sind also möglich, sofern die Rahmenbedingungen passen. Vor diesem Hintergrund spricht viel dafür, dass Gold- und Silberinvestoren perspektivisch auch in den kommenden Jahren an ihren Positionen festhalten sollten.

Auf Sicht von fünf Jahren lag die Rendite für Gold in der Vergangenheit noch deutlich höher bei über 200 %

Auf Sicht der nächsten Jahre scheint es noch Luft nach oben für Silber zu geben

Kurzfristig wirkt das Umfeld allerdings bereits ambitioniert. Bei einem Gold-Silber-Ratio von 57 erscheint Silber relativ zu Gold kurzfristig teuer. Langfristig sind jedoch auch wieder Ratios um 30 denkbar, was im richtigen makroökonomischen Umfeld für eine Fortsetzung der Rallye über die nächsten Jahre sprechen würde. Ein zentraler Treiber wäre eine weiterhin lockere Geldpolitik der Notenbanken, wofür die US-Notenbank in der vergangenen Woche mit dem neuen QE-Light-Programm erste konkrete Signale geliefert hat. Solange die aktuell starke Investmentnachfrage anhält, kann es mit Gold und Silber weiter nach oben gehen.

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Selbst Santas Elfen müssen sich mittlerweile an der COMEX eindecken, da sich aktuell jedermann Silber zu Weihnachten wünscht

Technische Analyse Silber: Silberbullen sind nicht zu bremsen

Der CoT-Report vom 18. November zeigte gegenüber der Vorwoche eine leichte Abschwächung. Auf Monatssicht ergibt sich jedoch ein deutlich anderes Bild: Bis zum 18. November stieg der Silberpreis um 2,38 US-Dollar, während sich die Positionierung nahezu nicht veränderte. Das spricht für eine robuste Investmentnachfrage zum damaligen Zeitpunkt. Rückblickend sind die fehlenden Daten ein großes Pech, da wir mit diesen aktuellen Daten noch konsequenter die Käuferseite hätten spielen können, als wir es ohnehin getan haben.

Die Daten deuten darauf hin, dass in den Wochen bis zum 18. November eine erhebliche Investmentnachfrage den Silbermarkt traf. Insgesamt hat sich das Terminmarktbild damit nicht verschlechtert, sondern verbessert.

Auch der CoT-Index stieg von nahezu 0 auf rund 40 Punkte, was signalisiert, dass die spekulative Positionierung weiterhin Spielraum nach oben hatte und der Markt zum Stichtag nicht in einem klassischen Überhitzungszustand war. Natürlich bleibt die Einschränkung, dass diese Daten inzwischen alt sind und nur begrenzte Aussagen über die aktuelle Lage zulassen.

Trotzdem ist die Kernaussage für die kurzfristige Einordnung relevant: Das Niveau um 50 US-Dollar sollte selbst bei einem Rücksetzer als solide Unterstützungszone dienen, weil dort die Investmentnachfrage zuletzt sichtbar stark war. Die Gefahr eines abrupten Long-Drops am Terminmarkt ist geringer, als man nach einer so dynamischen Rallye vermuten könnte. In der Summe ist das kurz- bis mittelfristig ein bullischer CoT-Report, so wie er uns mit Stichtag 18. November vorliegt.

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Der Terminmarkt hat sich aufgrund der starken Investmentnachfrage zuletzt deutlich verbessert.

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Die vier großen Händler an der COMEX haben sich stark eingedeckt, was den Preisanstieg zusätzlich gestützt hat.

Vor einem Monat fiel der Silberpreis im Tief auf 49 US-Dollar, nachdem er am bisherigen Allzeithoch bei 54,40 US-Dollar erstmals gescheitert war. Anstatt in einer zweiten Korrekturwelle weiter nachzugeben, zeigte sich Silber bemerkenswert stark, verteidigte den Aufwärtstrend und generierte neue Kaufsignale. Daraufhin bin ich gemeinsam mit meinen Premium-Abonnenten bei 52,50 US-Dollar erneut Long im Silber eingestiegen.

Über 54,50 US-Dollar folgte ein weiteres Long-Signal durch den Ausbruch über das damalige Allzeithoch. Über 59,10 US-Dollar ergab sich ein weiteres Kaufsignal, und auch heute, mit dem Anstieg über 64 US-Dollar, wurde ein viertes Kaufsignal ausgelöst. Dieser Long-Trade ist weiterhin intakt und hat inzwischen einen Gewinn von über 12 US-Dollar je Feinunze am Terminmarkt erzielt. Solange Silber über 64 US-Dollar handelt, bleibt auch das vierte Kaufsignal gültig.

Die Stopps sollten inzwischen nachgezogen werden, grob auf etwa 59 US-Dollar und für einen Teil der Position sogar bis auf 63 US-Dollar je Feinunze. Sollte der Silbermarkt weiter in einen Squeeze laufen, wollen wir so lange wie möglich diesen Silberbullen reiten. Kommt es jedoch im Zuge einer schnellen, starken Korrektur im Goldmarkt zu Druck auf Silber und zu einem Long-Drop am Terminmarkt, dann wollen wir konsequent ausgestoppt werden. So sichern wir die angelaufenen Gewinne und vermeiden, dass bei einer möglichen Korrektur bis in den Bereich um 54 US-Dollar ein Großteil der Gewinne wieder abgegeben wird. Deshalb ist das Nachziehen der Stopps jetzt sehr wichtig.

Diese kurzfristigen Handelssignale finden Sie auf www.blaschzokresearch.de

Ein Kaufsignal jagte das Nächste im letzten Monat

Die starke Rallye des Silberpreises vollzog sich in einem Umfeld, in dem der Goldpreis sein Allzeithoch nicht wieder erreichen, geschweige denn darüber hinaus ansteigen konnte. Über fast zwei Jahre war der Goldpreis vorausgelaufen, ohne dass Silber wirklich in die Gänge kam. Erst spät in diesem Jahr gewann der Silberpreis an Fahrt und stieg dann sukzessive an. Mittlerweile sehen wir eine klar momentumgetriebene Kaufpanik am Markt, die sich durchaus noch fortsetzen kann. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, wann man die Gewinne am besten realisieren sollte.

Spätestens dann, wenn der Goldpreis wichtige Unterstützungen bricht und deutlich korrigiert, dürfte auch die Silberrallye enden. Solange das nicht passiert und sich der Goldpreis unterhalb seines Allzeithochs im Bereich um 4.400 US-Dollar stabil hält, kann sich der Squeeze im Silbermarkt fortsetzen. In dieser Phase will man keinen weiteren Anstieg um 10 US-Dollar oder 20 US-Dollar verpassen. Deshalb ist es sinnvoll, die Stopps konsequent nachzuziehen und die Rallye zunächst laufen zu lassen. Niemand weiß, welche Meldungen als Nächstes über den Ticker kommen und Gold und Silber weiter nach oben treiben.

Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass Silber genauso schnell und stark korrigieren kann, wie es zuvor gestiegen ist. Irgendwann kommt daher auch der Zeitpunkt, um Gewinne mitzunehmen, insbesondere nach dem extrem starken Preisanstieg in diesem Jahr. Im Trading orientieren wir uns deshalb an klaren technischen Marken und realisieren Gewinne schrittweise, sobald diese Marken gebrochen werden.

Aktuell bleibt das Chartbild insgesamt sehr bullisch, der Long-Trade ist intakt, und wir lassen die Gewinne im Moment weiter laufen. Wer nah am Markt bleiben will, um das Top möglichst gut zu timen, braucht Disziplin und eindeutige Signale. Noch dominiert die Stärke, und solange der Bulle läuft, versuchen wir, diesen so lange wie möglich zu reiten.

Wer unsere marktnahen Trading-Signale erhalten möchte, dem empfehlen wir ein Premium-Abo unter www.blaschzokresearch.de

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Der Silberpreis ließ sein Allzeithoch weit hinter sich und stieg mittlerweile auf 66 US-Dollar je Feinunze an.

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Beste Grüße

Markus Blaschzok Chefökonom SOLIT / Inhaber Blaschzok Research

Über den Autor

Markus Blaschzok ist als Dipl.-Betriebswirt (FH) und Certified Financial Technician Autor eines bekannten Marktkommentars mit dem Schwerpunkt auf Edelmetalle, Rohstoffe und Austrian Economics sowie eines Premium-Informationsdienstes für Händler, Trader und Investoren. Vor der Gründung seines Research-Unternehmens im Jahr 2010 war er Chef-Analyst bei einem international tätigen Edelmetallhändler mit Sitz in München. Seit 2015 ist er Chef-Analyst bei der SOLIT Gruppe.