Iran-Krieg hält Märkte weiter in Atem
Ebenso wie die Aktienmärkte war zuletzt auch der Goldpreis weiter unter Druck. Umso nervöser beobachten Investoren die weitere Entwicklung des Iran-Kriegs.
Ebenso wie die Aktienmärkte war zuletzt auch der Goldpreis weiter unter Druck. Umso nervöser beobachten Investoren die weitere Entwicklung des Iran-Kriegs.
Der Goldpreis erholte sich wieder auf aktuell 4.549 US-Dollar, nachdem dieser zu Wochenbeginn kurzzeitig auf 4.100 US-Dollar eingebrochen war. Der Wochenverlust zum Freitag um die 4.500 US-Dollar stellte bereits den stärksten Rückgang seit 43 Jahren (1983) dar. Gold ist nach der landläufigen Definition offiziell im Bärenmarkt mit einem Minus von aktuell noch 19 % vom Allzeithoch bei 5.595 US-Dollar Ende Januar. Investoren und Analysten sind vom „Safe-Haven-Paradoxon“ verunsichert, da der Goldpreis trotz der Eskalation im Mittleren Osten fällt, was entgegen dem gängigen Narrativ ist.
Das Edelmetall hat zuletzt während des Iran-Kriegs nicht wie ein sicherer Hafen reagiert. Umso wichtiger bleibt die weitere Entwicklung des Kriegs.
Der Goldpreis hat zuletzt deutlich nachgegeben. Umso mehr rücken die Sitzungen der führenden Notenbanken in den Fokus der Investoren, während sie gleichzeitig die Nachrichten zum Iran-Krieg weiter genau verfolgen.
Der Goldpreis fiel zu Wochenbeginn auf 5.015 US-Dollar und stieg am Dienstag in einem beeindruckenden Reversal auf 5.239 US-Dollar (+4,5 %) an, während sich Silber nach einem Einbruch auf 79,65 US-Dollar binnen 24 Stunden um starke 13 % auf 90 US-Dollar erholte, nachdem der Westen Maßnahmen zur Drückung des Rohölpreises angekündigt hatte.
Während der Ölpreis auf einer gewaltigen Berg- und Talfahrt war, hat sich der Goldpreis etwas erholt. Investoren warten auf US-Konjunkturdaten.
Das Edelmetall war zuletzt auf einer Berg- und Talfahrt. Während Investoren auf den US-Arbeitsmarktbericht warten, behalten sie vor allem die geopolitische Entwicklung genau im Auge.
Der Goldpreis konnte sich in dieser Woche auf 5.100 US-Dollar erholen und präsentiert sich damit weiterhin robust. Die Terminmarktdaten zeigten zuletzt ein neutrales Bild, weisen jedoch im Vergleich zum Vormonat relative Stärke auf.
Investoren haben zuletzt kräftig bei Gold zugegriffen. Nun warten sie auf US-Konjunkturdaten und geopolitische Nachrichten. Das Top-Themen der vergangenen Tage an den Börsen war, dass das Oberste US-Gericht am Freitag einen Großteil der Strafzölle von US-Präsident Donald Trump gekippt hat. Kurz danach hat er das Gericht dafür scharf kritisiert und auf Basis einer anderen Rechtsgrundlage neue weltweite Strafzölle von 10 Prozent ab Dienstag, 24. Februar eingeführt. Zudem sollen die Zölle auf 15 Prozent erhöht werden.
Der Kursrückgang bei Gold hat sich deutlich ausgeweitet. Umso gespannter warten Investoren auf die nächsten Zahlen aus den USA. In den vergangenen Tagen hat die erhöhte Volatilität bei Gold und damit gerade auch bei Silber angehalten. Zuerst war der Goldpreis am Donnerstagnachmittag, 12. Februar, innerhalb weniger Stunden um rund 150 US-Dollar je Unze eingebrochen und hat damit den Silberpreis mit nach unten gerissen.