Wird Gold bald „wertlos“ durch künstliche Herstellung im Fusionsreaktor?
Die Schlagzeile klingt spektakulär: Ein US-Startup will den Traum der Alchemisten wahr machen und mittels Kernfusion Quecksilber in Gold verwandeln!
Die Schlagzeile klingt spektakulär: Ein US-Startup will den Traum der Alchemisten wahr machen und mittels Kernfusion Quecksilber in Gold verwandeln!
US-Präsident Donald Trump fordert vom Iran die bedingungslose Kapitulation. Nun rückt die Fed-Sitzung am Mittwochabend in den Fokus der [...]
Nach den Nachrichten zur Deeskalation im Zollstreit hat der Goldpreis nach dem vorherigen Höhenflug etwas nachgegeben. Nun rückt die [...]
Der Goldpreis konnte Mitte vergangener Woche bis auf 1.834 US-Dollar ansteigen, jedoch gab dieser zum Wochenschluss wieder auf 1.812 US-Dollar nach und ging ebenso wie Platin nahezu unverändert ins Wochenende. Silber (-1,9 %) und Palladium (-6 %) zeigten sich hingegen viel schwächer und beendeten die Woche mit einem deutlichen Minus.
Fed-Chef Jay Powell und viele Experten reden immerzu vom Boom der US-Wirtschaft. Seltsamerweise sind aber die Zinsen kollabiert. Dennoch hat der Goldpreis zuletzt etwas nachgegeben. Zudem schwant mir vor der EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag nichts Gutes.
Der Preis stieg zur Vorwoche um 10 US-Dollar, während die Spekulanten 6,3 Tsd. Kontrakte netto long gingen. Nach drei Wochen mit Schwäche und Stärke in der letzten Woche, zeigt sich der Markt bereits wieder ausgeglichen.
Nach dem massiven Gelddrucken der EZB in den vergangenen 10 Jahren, sollte das Ergebnis der 18 Monate andauernden Strategieprüfung niemanden überraschen. Für Sparer, Verbraucher, Mieter und potenzielle Immobilienkäufer sind das einmal mehr katastrophale Nachrichten.
Seit fast einem Monat handelt der Goldpreis in oder nah über seiner Handelsspanne zwischen 1.760 und 1.800 US-Dollar. Der Silberpreis fiel in der letzten Woche hingegen wieder zurück in seine Handelsspanne zwischen 25,50 und 26,40 US-Dollar, nachdem ein Ausbruchsversuch schon kurze Zeit später gescheitert war.
Der Terminmarkt für Palladium zeigte in den vergangenen beiden Wochen wieder relative Stärke in den Cot-Daten, die ein Defizit am Markt belegen. In den fünf Wochen davor zeigte sich hingegen eine Schwäche, die zu dem von uns erwarteten Abverkauf auf 2.500 US-Dollar führte.