Erneuter Angriff auf Unabhängigkeit der Fed treibt Gold- und Silberpreise auf Rekordhochs
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Fed-Chef Powell weiter. In den nächsten Tagen bleiben die US-Konjunkturdaten weiter ganz oben auf der Agenda der Investoren.
Zum Jahresauftakt setzen Gold und Silber die Rekordfahrt fort
Das neue Jahr hat bei den Edelmetallen erfreulicherweise genauso begonnen, wie das alte geendet hat. Umso gespannter warten Investoren auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.
Die Aussichten für Gold und Silber für 2026 sind glänzend
Die Preise der Edelmetalle haben zuletzt kräftig geschwankt. Unabhängig davon bleiben die mittel- und langfristigen Perspektiven hervorragend.
Goldpreis ist auf dem Weg zum stärksten Kursanstieg seit 1979
Welche Folgen die Entwertung des Dollar hat, konnten Anleger im Jahr 2025 unmissverständlich sehen. In dem Umfeld bleiben die Aussichten für Gold und Silber für 2026 glänzend.
Nach Fed-Sitzung ist vor EZB-Sitzung
Nachdem die Fed früher als erwartet zum Gelddrucken zurückgekehrt ist, warten Investoren gespannt auf die Ergebnisse der EZB-Sitzung. Zudem werden wichtige US-Inflationsdaten veröffentlicht.
Silber steigt um 34 Prozent auf 66 Dollar in einen Monat – Rohöl erstmals günstiger als Silber
Noch vor einem Monat handelte der Silberpreis bei 49,50 US-Dollar und damit unter seinem Allzeithoch aus den Jahren 1980 und 2011. In den letzten wenigen Wochen gab es eine parabolische Beschleunigung auf ein neues Rekordniveau um 66,55 US-Dollar je Feinunze Silber, was einem Preisanstieg von 34 % binnen eines Monats entspricht. Damit hat der Silberpreis das bisherige Allzeithoch klar hinter sich gelassen.
Rückkehr der Fed zum Gelddrucken lässt Goldpreis in Richtung der Rekordhochs nach oben schießen
Die Fed hat lediglich elf Tage nach dem Ende der Anleiheverkäufe die Geldpressen wieder angeworfen. Die Rekordfahrt bei Gold und Silber sollte daher klar weitergehen.
Gespanntes Warten auf die Fed-Sitzung
Nach dem zwischenzeitlichen Kursrückgang sind die Aktienmärkte wieder auf Höhenflug, während der Silberpreis auf Rekordhochs nach oben geschossen ist. Umso wichtiger ist die Fed-Sitzung.
Silber outperformt Gold – Ausbruch über 54 US-Dollar mit Potenzial bis 100 US-Dollar
Nachdem in der Vorwoche mehrere Fed-Mitglieder Signale in Richtung weiterer geldpolitischer Lockerung gesendet hatten, stieg nach den Fed Funds Futures die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im Dezember auf etwa 100 Prozent an, während sie in der Woche bei nur 30 Prozent gelegen hatte.
Schuldensause in den USA läuft wilder als selten zuvor
Trotz des Höhenflugs an den US-Börsen sind viele Anleger verunsichert. Kommt die Jahresendrally, oder haben wir den Höhepunkt an den US-Aktienmärkten bereits gesehen, dürften sich viele Anleger fragen. Dabei liegt der S&P500 um lediglich 1,0 Prozent unter dem Rekordhoch.
Eingekeilter Goldmarkt vor Befreiungsschlag: Short Squeeze Potenzial bei Gold und Silber zum Jahresende
Die US-Notenbank sendete in dieser Woche mehrere Signale in Richtung einer weiteren Lockerung der Geldpolitik, was die Märkte sowie die Edelmetallpreise stützte. Der Goldpreis konnte dadurch um mehr als 100 US-Dollar bis an seinen Abwärtstrend ansteigen, der aktuell zum Wochenschluss getestet wird.
Goldpreis dreht in Richtung der Rekordhochs nach oben
Nach dem zwischenzeitlichen Kursrutsch haben sich die Aktienmärkte und der Goldpreis erholt. Umso wichtiger ist die weitere Entwicklung bei US-Zinsen und US-Dollar.
Gold- und Silberkorrektur nähert sich dem Ende
Der Goldpreis befindet sich in einer starken Hausse, deren Triebfedern weiterhin und sogar stärker als je zuvor vorhanden sind. Was jeder schon lange weiß, der irgendwann in den vergangenen Jahrzehnten einen Blick auf die Bevölkerungspyramide Deutschlands und zahlreicher anderer Länder geworfen hat, sorgt jetzt für Schlagzeilen und politische Spannungen.
Technische Analyse Silber: Doppeltop birgt Gefahr einer weiteren Korrektur
Der Der Silberpreis stieg zur Vorwoche um 1,39 $ an, während die Spekulanten gerade einmal mit 1,4 Tsd. Kontrakten Long gingen. Der COT-Index hat sich sogar um fast einen Punkt verbessert, zum Open Interest adjustiert. Das zeigt auch am Silbermarkt eine klare Stärke, hervorgerufen durch die massive Investmentnachfrage, die durch den Anstieg des Goldpreises ausgelöst wurde.
Gold erholt sich nach Test der 4.000 US-Dollar-Marke – Silber stark – Bitcoin bricht ein
Seit Donnerstag der vergangenen Woche fiel der Goldpreis bis Dienstag um rund 250 US-Dollar auf die Unterstützung bei 4.000 US-Dollar zurück, wo ein letzter Aufwärtstrend einen weiteren Abverkauf vorerst stoppte.
Einbruch am Aktienmarkt zieht Goldpreis mit nach unten
Nach dem Höhenflug ist der US-Aktienmarkt am vergangenen Donnerstag deutlich nach unten gedreht, was auch den DAX belastet hat. Umso mehr warten Investoren auf das Fed-Protokoll und den US-Arbeitsmarktbericht.
Fed bremst Gold-Rally über 4.000 US-Dollar
Zu Beginn der letzten Woche konnte der Goldpreis noch den Widerstand bei 4.000 US-Dollar überwinden und um über 6 % auf 4.250 US-Dollar je Feinunze ansteigen, während der Silberpreis mit 54,41 US-Dollar ein neues Allzeithoch am Spotmarkt erreichte. Der Anstieg bei Silber um 11 % wurde getrieben durch starke Investmentnachfrage, Engpässen in Teilen des physischen Marktes und dem Wiederaufbau spekulativer Positionen, sodass kurzzeitig sogar der mittelfristige Aufwärtstrend zurückerobert werden konnte.
Aussicht auf Ende des Shutdowns in den USA beflügelt Aktienmärkte und Gold
Der längste Shutdown in den USA neigt sich dem Ende zu, und schon gehen der US-Aktienmarkt und Gold wieder auf Rekordfahrt. In den vergangenen Tagen war wieder eine Menge los an der Börse. Am vergangenen Mittwoch, 5. November, gab es ein paar überraschend gute Konjunkturdaten aus den USA, woraufhin die Zinsen für 10-jährige US-Anleihen deutlich gestiegen waren.
Goldpreis unter 4.000 US-Dollar – Dollarstärke belastet
Seit dem Handelsschluss am Freitag zu Halloween ist der Goldpreis unter die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar gefallen und erreichte am Dienstagabend ein Tief bei 3.929 US-Dollar. Gleichzeitig stieg der US-Dollar-Index auf ein Drei-Monats-Hoch von 100 Punkten, während der Euro auf 1,15 US-Dollar fiel und dabei eine bedeutende Unterstützung unterschritt. Damit deutet sich, wie bereits seit einigen Wochen erwartet, eine größere Trendwende zwischen Euro und US-Dollar an, die den Goldpreis tendenziell belasten könnte.
Nach Kursrutsch bei Gold warten Investoren auf US-Konjunkturdaten
Nachdem sich der Goldpreis von der Fed-Sitzung erholt hatte, ist er zuletzt wieder nach unten gedreht. Umso wichtiger sind die nächsten Daten aus den USA.
Gold über 4.000 US-Dollar, Silber über 49 US-Dollar – trotz hawkisher Fed
Der Goldpreis setzte seine Korrektur in dieser Woche fort und fiel am Dienstag auf ein Dreiwochentief von 3.886 US-Dollar. Neben Gewinnmitnahmen nach der historischen Rallye in diesem Jahr belastete vor allem der wiederaufgekommene Optimismus über ein mögliches Handelsabkommen zwischen den USA und China den Gold- und Silbermarkt.
Nach Kurseinbruch bei Gold warten Investoren auf Fed- und EZB-Sitzung
Der Goldpreis ist unter die Marke von 4.000 US-Dollar abgerutscht. Umso wichtiger werden die Sitzungen der führenden Notenbanken.
Vom Höhenflug in die Konsolidierung – Gold korrigiert nach Rekordrallye
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es am Goldmarkt zu einem monumentalen Short Squeeze, der den Goldpreis auf ein neues Allzeithoch von 4.380 US-Dollar katapultierte. In diesem Preissprung wurden sämtliche Short-Positionen am Markt liquidiert, was dem smarten Geld die Chance für einen Exit bot. Seit dem Ausbruch aus einer viermonatigen Handelsspanne Ende August bei rund 3.400 US-Dollar war der Goldpreis in der Spitze um rund 1.000 US-Dollar gestiegen, was einem Plus von fast 30 % binnen nur 8 Wochen entspricht.
Wie geht es weiter bei Gold nach dem Kurseinbruch?
Nach einer sensationellen Rally hat der Goldpreis zuletzt kräftig nachgegeben. Umso gespannter warten Investoren auf die US-Inflationsdaten am Freitag.
Eskalation im Handelskrieg heizt Rekordfahrt beim Goldpreis an
Der Handelskrieg zwischen den USA und China ist völlig überraschend eskaliert. Investoren warten auf den Konjunkturbericht Beige Book der Fed und einige US-Konjunkturdaten.