Edelmetalle nach der Achterbahnfahrt: Erholung ja, Entwarnung nein
Der Goldpreis fiel zu Wochenbeginn auf 5.015 US-Dollar und stieg am Dienstag in einem beeindruckenden Reversal auf 5.239 US-Dollar (+4,5 %) an, während sich Silber nach einem Einbruch auf 79,65 US-Dollar binnen 24 Stunden um starke 13 % auf 90 US-Dollar erholte, nachdem der Westen Maßnahmen zur Drückung des Rohölpreises angekündigt hatte.
Iran-Krieg hält Märkte in Atem
Während der Ölpreis auf einer gewaltigen Berg- und Talfahrt war, hat sich der Goldpreis etwas erholt. Investoren warten auf US-Konjunkturdaten.
Trotz des Beginns des Iran-Kriegs bricht Goldpreis ein
Das Edelmetall war zuletzt auf einer Berg- und Talfahrt. Während Investoren auf den US-Arbeitsmarktbericht warten, behalten sie vor allem die geopolitische Entwicklung genau im Auge.
Silber steigt erneut auf 91$ an – Iran-Konflikt stützt Goldpreis
Der Goldpreis konnte sich in dieser Woche auf 5.100 US-Dollar erholen und präsentiert sich damit weiterhin robust. Die Terminmarktdaten zeigten zuletzt ein neutrales Bild, weisen jedoch im Vergleich zum Vormonat relative Stärke auf.
Goldpreis dreht in Richtung der Rekordhochs nach oben
Investoren haben zuletzt kräftig bei Gold zugegriffen. Nun warten sie auf US-Konjunkturdaten und geopolitische Nachrichten. Das Top-Themen der vergangenen Tage an den Börsen war, dass das Oberste US-Gericht am Freitag einen Großteil der Strafzölle von US-Präsident Donald Trump gekippt hat. Kurz danach hat er das Gericht dafür scharf kritisiert und auf Basis einer anderen Rechtsgrundlage neue weltweite Strafzölle von 10 Prozent ab Dienstag, 24. Februar eingeführt. Zudem sollen die Zölle auf 15 Prozent erhöht werden.
Nach Kursrutsch bei Gold stehen US-Daten zu Wirtschaftswachstum und Inflation im Fokus
Der Kursrückgang bei Gold hat sich deutlich ausgeweitet. Umso gespannter warten Investoren auf die nächsten Zahlen aus den USA. In den vergangenen Tagen hat die erhöhte Volatilität bei Gold und damit gerade auch bei Silber angehalten. Zuerst war der Goldpreis am Donnerstagnachmittag, 12. Februar, innerhalb weniger Stunden um rund 150 US-Dollar je Unze eingebrochen und hat damit den Silberpreis mit nach unten gerissen.
Gold und Silber als sicherer Hafen weiterhin gefragt
Der Goldpreis konnte sich in dieser Woche auf 5.100 US-Dollar erholen und präsentiert sich damit weiterhin robust. Die Terminmarktdaten zeigten zuletzt ein neutrales Bild, weisen jedoch im Vergleich zum Vormonat relative Stärke auf.
Investoren warten auf US-Arbeitsmarktbericht und Inflationsdaten
Der Goldpreis hat sich von dem zwischenzeitlichen Einbruch deutlich erholt. Damit rücken die nächsten Konjunkturdaten aus den USA ganz oben auf die Agenda der Investoren. In den vergangenen Tagen war wieder eine Menge los an den Börsen, so hat sich der Goldpreis deutlich erholt und notiert bei rund 5.050 US-Dollar je Unze. Das entspricht einem Anstieg um 17 Prozent gegenüber Ende 2025. Zudem ist der S&P 500 in die Nähe des Rekordhochs geklettert, während sich der DAX deutlich erholt hat und an der Marke von 25.000 Punkten notiert.
Ein „Papier-Crash“ oder das Ende der Gold- und Silber-Rallye?
Am Freitag, den 30. Januar 2026, erlebten die Edelmetallmärkte einen dramatischen Einbruch. Gold fiel intraday um bis zu 15 %, während Silber sogar 37 % einbüßte und ein Tief von etwa 74 US-Dollar pro Unze erreichte. Nur einen Tag zuvor, am Donnerstag, hatte Silber ein neues Allzeithoch von knapp 122 US-Dollar pro Unze markiert.
Nach Kurseinbruch bei Gold und Silber warten Investoren auf EZB-Sitzung
Einen „schwarzen Freitag“ haben die Besitzer von Gold und Silber am vergangenen Freitag, 30. Januar, erlebt. Nachdem eine Journalistin am Freitagfrüh (deutscher Zeit) getweetet hatte, dass das ehemalige Fed-Mitglied Kevin Warsh noch am gleichen Tag als der nächste Fed-Chef nominiert werde, hatten Investoren begonnen, Gold und Silber auf den Markt zu werfen, woraufhin die Notierungen von ihren Rekordhochs deutlich nach unten gedreht sind.
Gold über 5.300 US-Dollar und Silber über 110 US-Dollar, während der US-Dollar einbricht
Der Goldpreis sprang heute um rund 200 US-Dollar auf ein neues Allzeithoch bei 5.311 US-Dollar je Feinunze, nachdem Äußerungen von US-Präsident Donald Trump die Talfahrt des US-Dollars deutlich beschleunigten. Der US-Dollar-Index (DXY) ist in den vergangenen sechs Handelstagen um über 3 % auf ein 4-Jahrestief gefallen, wobei nun ein wichtiger langfristiger Aufwärtstrend gebrochen wurde.
Trump treibt Gold auf neue Rekordhochs
Der Silberpreis hat zuletzt in der Nähe des Rekordhochs kräftig geschwankt. Als Nächstes steht die Fed-Sitzung am Mittwochabend ganz oben auf der Agenda der Investoren. Die Rekordfahrt bei Gold hat sich zuletzt beschleunigt, der Preis ist am Mittwoch, 28. Januar, bis auf den Rekord von 5.310 US-Dollar je Unze nach oben geschossen, ehe er leicht nachgegeben hat.
Gold steigt erstmals auf mehr als 5.000 US-Dollar und Silber auf mehr als 100 US-Dollar
Die Rekordfahrt bei den Edelmetallen beschleunigt sich. Umso entspannter warten Investoren auf die Fed-Sitzung am Mittwoch.
Eskalation der Grönland-Krise treibt Preise von Gold und Silber auf Rekordhochs
Die Rekordfahrt bei den Edelmetallen ist nahtlos weitergegangen. Umso gespannter warten Investoren auf die Rede von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos.
Silberpreis steigt auf 91 US-Dollar – die 100 US-Dollar sind greifbar nah
Noch Anfang November handelte der Silberpreis zwischen 46 US-Dollar und 50 US-Dollar je Feinunze und damit unter seinen Allzeithochs aus den Jahren 1980 und 2011. Nach dem Ausbruch darüber erfolgte in den letzten beiden Monaten eine parabolische Beschleunigung des Preisanstiegs auf ein neues Allzeithoch von 91,55 US-Dollar je Feinunze am Mittwochmorgen, den 14.01.2026.
Erneuter Angriff auf Unabhängigkeit der Fed treibt Gold- und Silberpreise auf Rekordhochs
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Fed-Chef Powell weiter. In den nächsten Tagen bleiben die US-Konjunkturdaten weiter ganz oben auf der Agenda der Investoren.
Zum Jahresauftakt setzen Gold und Silber die Rekordfahrt fort
Das neue Jahr hat bei den Edelmetallen erfreulicherweise genauso begonnen, wie das alte geendet hat. Umso gespannter warten Investoren auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.
Die Aussichten für Gold und Silber für 2026 sind glänzend
Die Preise der Edelmetalle haben zuletzt kräftig geschwankt. Unabhängig davon bleiben die mittel- und langfristigen Perspektiven hervorragend.
Goldpreis ist auf dem Weg zum stärksten Kursanstieg seit 1979
Welche Folgen die Entwertung des Dollar hat, konnten Anleger im Jahr 2025 unmissverständlich sehen. In dem Umfeld bleiben die Aussichten für Gold und Silber für 2026 glänzend.
Nach Fed-Sitzung ist vor EZB-Sitzung
Nachdem die Fed früher als erwartet zum Gelddrucken zurückgekehrt ist, warten Investoren gespannt auf die Ergebnisse der EZB-Sitzung. Zudem werden wichtige US-Inflationsdaten veröffentlicht.
Silber steigt um 34 Prozent auf 66 Dollar in einen Monat – Rohöl erstmals günstiger als Silber
Noch vor einem Monat handelte der Silberpreis bei 49,50 US-Dollar und damit unter seinem Allzeithoch aus den Jahren 1980 und 2011. In den letzten wenigen Wochen gab es eine parabolische Beschleunigung auf ein neues Rekordniveau um 66,55 US-Dollar je Feinunze Silber, was einem Preisanstieg von 34 % binnen eines Monats entspricht. Damit hat der Silberpreis das bisherige Allzeithoch klar hinter sich gelassen.
Rückkehr der Fed zum Gelddrucken lässt Goldpreis in Richtung der Rekordhochs nach oben schießen
Die Fed hat lediglich elf Tage nach dem Ende der Anleiheverkäufe die Geldpressen wieder angeworfen. Die Rekordfahrt bei Gold und Silber sollte daher klar weitergehen.
Gespanntes Warten auf die Fed-Sitzung
Nach dem zwischenzeitlichen Kursrückgang sind die Aktienmärkte wieder auf Höhenflug, während der Silberpreis auf Rekordhochs nach oben geschossen ist. Umso wichtiger ist die Fed-Sitzung.
Silber outperformt Gold – Ausbruch über 54 US-Dollar mit Potenzial bis 100 US-Dollar
Nachdem in der Vorwoche mehrere Fed-Mitglieder Signale in Richtung weiterer geldpolitischer Lockerung gesendet hatten, stieg nach den Fed Funds Futures die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im Dezember auf etwa 100 Prozent an, während sie in der Woche bei nur 30 Prozent gelegen hatte.
Schuldensause in den USA läuft wilder als selten zuvor
Trotz des Höhenflugs an den US-Börsen sind viele Anleger verunsichert. Kommt die Jahresendrally, oder haben wir den Höhepunkt an den US-Aktienmärkten bereits gesehen, dürften sich viele Anleger fragen. Dabei liegt der S&P500 um lediglich 1,0 Prozent unter dem Rekordhoch.